Nachdem der Raum (Kaverne) untersucht wurde, gingen wir weiter, um die nächste Türe zu erforschen. Dahinter erstreckte sich ein langer dunkler Gang. Nach einer Biegung nach rechts hörte Lya ein Kratzen. Als wir um die Ecke kamen, sah Amribi von Castle einige Orks. Amribi flippte aus und vernichtete innerhalb kurzer Zeit 5 Orks...
...Der Sechste wurde in Zusammenarbeit von Thorture und Hrodgar halbiert!
Die anschliessende Untersuchung der Orks ergab nichts Spezielles!
Der Gang endete in einer Tür! Die beiden Zwerge brachen diese Tür nach einiger Mühe auf. Dahinter erblickten wir ein grausames Szenario! Überall waren menschliche nackte Körper, angenagt oder verstümmelt, im ganzen Raum verstreut. Einige dieser Menschen röchelten noch vor sich hin. Thorture versuchte, noch einige Infos von den Sterbenden zu erhaschen.
Infos: „Sucht den Aufgang in der Nähe der Waffenkammer“ / „Sucht den Kleriker KARANDROS“. Es stellte sich heraus, dass dieser Karandros ein Heiler der Armee vom hiesigem Dorf ist.
Wir untersuchten noch die weiteren Türen, die in diesem Raum vorhanden waren. Die erste Tür erwies sich als ein weiterer Zugang in den Hauptgang. Die andere Türe führte in einen kleinen Gang, der sofort wieder mit einer Tür abgeschlossen war. Thorture öffnete die Tür, während Rimmick Truthbringer den kleinen Gang untersuchte. Das Öffnen der Tür gab einen weiteren kleinen Gang frei, der von einer nächsten Tür abgeschlossen war. Als Thorture diese öffnete, löste er eine Falle aus, die ihn, Amribi und Rimmick in eine Grube stürzen liess. Es handelte sich um eine Öl-Feuer-Falle, die glücklicherweise veraltet war. Deshalb konnten wir nach etwa einer halben Stunde die drei Pechvögel mit vereinten Kräften daraus befreien.
Die Suche nach dem Kleriker ging weiter. Der nächste Raum, den wir untersuchten, war eine Vorkammer eines Laboratoriums. Das eigentliche Laboratorium wurde mit einer Tür abgesichert, die von 2 Statuen aus Kristall flankiert wurde. Lya von Hier und Dort entdeckte eine Falle in der Tür und versuchte, diese zu entschärfen. Ohne Erfolg! Das Schloss zu dieser Tür war ebenfalls mit einer Falle versehen, doch Lya gelang es, dieses Schloss ohne Probleme zu öffnen. Die Falle in der Türe wurde ein wenig später von Lya ausserhalb des Raumes ausgelöst. Sie bestand aus mehreren Bolzen, die mit Widerhaken versehen waren.
Im Laboratorium selbst fanden Lya und Pegolius Zeipp eine grosse Karaffe mit Heiltrank. Bei einem Leichnam (Zauberer) wurden noch einige Spruchrollen gefunden. Im Laboratorium gab es noch eine weitere versteckte Tür, die Pegolius öffnete. Dahinter erschloss sich ein Gang, der mit brennenden Fackeln beleuchtet wurde. Dieser Gang enthielt wiederum eine Tür, sowie einer Geheimtür, die Lya entdeckte. Dahinter war ein schmuckvolles Schlafzimmer. Leider hatte sich im Bett ein Riesenkäfer eingenistet! Lya war nach dem zweiten Angriff des Käfers schon ausser Gefecht gesetzt. Panikerfüllt versuchte Pegolius, Lya ausser Gefahr zu schleppen.
Lya wurde von Thorture wieder geheilt.
Nach einer kurzen Diskussion beschlossen wir, dass uns in die Eingangshalle zu begeben, um den anderen Gang zu erforschen. Der nächste Raum, den wir untersuchten, war ein voll gefüllter Vorratsraum inkl. einem kleinem Bierfass. Die Erforschung der weiteren Gänge ergab nichts Nennenswertes.
Am Ende eines Ganges öffnete Rimick wieder eine Tür. Lya erkannte diesen Gang sofort wieder! Es war der Gang, in dem sich die Geheimtür mit dem Käfer dahinter befand!
Nachdem der Käfer im Schlafzimmer vernichtet worden war, konnte Lya „ihre“ Kommode untersuchen. Nach einer halben Ewigkeit und diversen Fallen brachte Lya einen kleineren Schatz zutage: Ein schwarzes, sehr elegantes Abendkleid, sowie ein Tagebuch von Argenta (Prinzessin dieses Schlosses), das enthüllte, dass sie einen Liebhaber namens KARANDROS hatte. Weitere ihrer Tagebücher führten zum Schluss, dass die geplante Heirat zwischen ihr und dem Drachenprinzen rein politisch motiviert war.
Wir entschlossen uns, ein Nachtlager im Schlafzimmer einzurichten!
Am nächsten Morgen (2. Waterday im Monat Sunsebb) ging die Erforschung der nächsten Räume weiter. Als erstes untersuchten wir einen der beiden Abgänge, die wir am Vortag entdeckt hatten.
Aus dem ersten kam ein Gestank von faulen Eiern. Trotzdem gingen wir dem Gestank auf den Grund. Auf dem Weg nach unten rutschte einer der Wächter (Edward) auf der glitschigen Treppe aus und riss Thorthure mit. In einer Kaverne mit einem schwefelhaltigen Tümpel endete ihre Reise. Lya entdeckte im Zentrum des Tümpels ein Glitzern. Da das Atmen durch den Gestank sehr erschwert war, entschieden wir uns, den Weg wieder hinauf zu gehen. Nach einigen Meinungsverschiedenheiten wurde Rimmick wieder hinunter geschickt, um dem glänzenden Ding auf den Grund zu gehen. Doch nach kurzer Zeit kehrte Rimmick ohne irgendwelche neuen Erkenntnisse zurück.
Beim zweiten Abgang entdeckten wir einen grossen Pool mit sehr klarem Wasser und einigen kleinen Fischen drin. Pegolius wollte diesen Pool umrunden, weil er ein dunkles Schimmern sah, doch seine Ungeschicktheit verhinderte dies. Er fiel in den Pool! Da er nicht schwimmen konnte, versuchte er, sich durch Strampelbewegungen an der Oberfläche zuhalten. Wir warfen ihm ein Seil zu, das er sofort ergreifen konnte. Doch einige Fische bissen sich in seinem Stiefel fest.
Ein neuer Versuch von Lya, diesen Schatten zu identifizieren fiel buchstäblich ins Wasser.
Nach einigen Diskussionen wurden unsere Begleiter (Wachen) geschickt, um einige lange Stangenwaffen zu holen. Einige Zeit später hörten wir vom Aufgang her ein kleines Handgemenge. Wir stürmten sofort heraus und sahen, dass unsere Begleiter in ein Handgemenge mit einigen Skeletten verstrickt waren.
Durch eine Vertreibung von Rimmick wurden alle Skelette verscheucht.
Ein weiterer Versuch, den Schatten im Pool zu identifizieren, gelang Pegolius! Er konnte mit Hilfe der Stangenwaffe eine skelettierte Person in einem Umhang herausfischen. Weitere Untersuchungen brachten einen magischen Ring, einen magischen Umhang sowie einige Schriftrollen und ein Tagebuch zutage. Nach einer weiteren Untersuchung fand Rimick noch eine Phiole mit einer klaren Flüssigkeit.
Amribi
Donnerstag, Februar 15, 2007
Protokoll 14.04.2006: Impressionen einer Schlossbesichtigung
Eingestellt von
Thorsten
um
11:15
Labels: Protokolle
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen